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Suchbegriff: Wirtschaftliche Indikatoren

Die Wirtschaft des Euroraums wuchs im dritten Quartal 2025 um 0,2% und übertraf damit die Erwartungen von 0,1% Wachstum, angetrieben durch starke Leistungen von Spanien (0,6% Wachstum) und Frankreich (0,5% Wachstum). In Deutschland und Italien stagnierte die Wirtschaft, doch die Aussichten für die deutsche Wirtschaft verbessern sich mit einem umfangreichen Investitionsprogramm in Höhe von 500 Milliarden Euro und positiven PMI-Daten, die auf eine Erholung hindeuten. Der PMI für Oktober stieg auf 52,2 Punkte und lag damit den zehnten Monat in Folge über der Wachstumsschwelle von 50 Punkten.
Lufthansa verzeichnete im dritten Quartal 2025 trotz eines Rekordumsatzes einen leichten Gewinnrückgang. Das bereinigte operative Ergebnis lag mit 1,3 Milliarden Euro unter dem des Vorjahres. Die Fluggesellschaft führt erhebliche Kostensenkungsmaßnahmen durch, darunter den Abbau von 4.000 Stellen und eine Reduzierung der Verwaltung um 20 % bis 2030. Zu den Herausforderungen gehören ein Tarifkonflikt mit den Piloten über die Renten, hohe Standortkosten in Deutschland, die seit 2019 zu einer Halbierung der Inlandsflüge geführt haben, und die Konkurrenz durch Billigflugtöchter wie Eurowings, Discover und City Airlines. CEO Carsten Spohr spricht von einem "Wendepunkt" und warnt gleichzeitig, dass Deutschland aufgrund der hohen Betriebskosten weniger vom Erfolg der Lufthansa profitiert.
Auf der Herbsttagung 2025 des IWF und der Weltbank wurde die außergewöhnliche Widerstandsfähigkeit der Schwellenländer hervorgehoben, die auf verbesserte politische Rahmenbedingungen, Haushaltsdisziplin und die Unabhängigkeit der Zentralbanken zurückzuführen ist. Zu den wichtigsten Erkenntnissen zählen der Marktkonsens über den Abwärtstrend des US-Dollars, der vorsichtige Optimismus in Bezug auf die Schwellenländer trotz der Handelsspannungen und die bemerkenswerten Entwicklungen in den lateinamerikanischen Ländern, die vor Wahlen stehen. Der Nahe Osten übertraf die Prognosen mit einem starken BIP-Wachstum, während die Abkehr vom Dollar allmählich erfolgt, aber die breite Entdollarisierung begrenzt bleibt.
Die globalen Aktienmärkte zeigten eine gemischte Performance, wobei die US-Tech-Aktien nach starken Gewinnen von Amazon und Apple die Gewinne anführten, während die Schweizer Märkte ihren Rückgang fortsetzten. Der SMI-Index blieb in dieser Woche im negativen Bereich, während der NASDAQ und der S&P 500 moderate Gewinne verzeichneten. Die Ölpreise stiegen im Vorfeld des OPEC+-Treffens, und verschiedene Berichte über Unternehmensgewinne trieben die Bewegungen der einzelnen Aktien an den Märkten an.
Das Live-Markt-Update berichtet über die gemischte Entwicklung an den globalen Märkten. Starke Quartalsergebnisse von großen Technologieunternehmen wie Amazon und Apple sorgten für Kursgewinne, während der Schweizer SMI-Index seine Talfahrt fortsetzte. Die Ölpreise stiegen im Vorfeld des OPEC+-Treffens, und die vorsichtige Haltung der Federal Reserve in Bezug auf Zinssenkungen sorgte für eine gewisse Marktunsicherheit. Technologiewerte zeigten Stärke, insbesondere als Reaktion auf Gewinnmeldungen, während die Wirtschaftsdaten aus China und Europa gemischte Signale lieferten.
Auf der Herbsttagung 2025 des IWF und der Weltbank wurde die Widerstandsfähigkeit der Schwellenländer aufgrund verbesserter politischer Rahmenbedingungen und der Entwicklung von Anleihemärkten in Landeswährung hervorgehoben. Die Diskussionen konzentrierten sich auf die Diversifizierung weg vom US-Dollar angesichts der Erwartung eines weiteren Rückgangs, während die lateinamerikanischen Länder vor kritischen Wahlen stehen. Der Nahe Osten übertraf die Erwartungen mit einem starken BIP-Wachstum, das durch Öl, Tourismus und Geldüberweisungen angetrieben wurde. Die Anleger äußerten sich zunehmend optimistisch zu den Schwellenländern, da der IWF die globalen Wirtschaftsaussichten weiterhin vorsichtig optimistisch einschätzt.
Auf der Herbsttagung 2025 des IWF und der Weltbank wurde die außergewöhnliche Widerstandsfähigkeit der Schwellenländer aufgrund verbesserter politischer Rahmenbedingungen und der Entwicklung der lokalen Währungsmärkte hervorgehoben. Die Diskussionen konzentrierten sich auf die Diversifizierung weg vom US-Dollar in Erwartung eines anhaltenden Abwärtsdrucks, auch wenn es nicht zu einer breiten Entdollarisierung kommt. Die Region des Nahen Ostens übertraf die Erwartungen mit einem starken BIP-Wachstum, während die Wahlen in Lateinamerika die Aufmerksamkeit der Anleger auf sich zogen. Der IWF bleibt trotz der weltweiten Handelsspannungen vorsichtig optimistisch für die Schwellenländer.
Auf der Herbsttagung 2025 des IWF und der Weltbank wurde die außergewöhnliche Widerstandsfähigkeit der Schwellenländer hervorgehoben, die auf verbesserte politische Rahmenbedingungen und die Entwicklung der Anleihemärkte in Landeswährung zurückzuführen ist. Zu den wichtigsten Diskussionen gehörte die Diversifizierung weg vom US-Dollar aufgrund von Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Federal Reserve und erwarteter Zinssenkungen. Der Nahe Osten übertraf die Erwartungen mit einem starken BIP-Wachstum, während die lateinamerikanischen Länder vor kritischen Wahlen stehen, da die US-Politik stärker im Mittelpunkt steht. Insgesamt war die Stimmung hinsichtlich der Stabilität der Schwellenländer trotz der weltweiten Handelsspannungen vorsichtig optimistisch.
Die deutsche Wirtschaft stagnierte mit einem BIP-Wachstum von null Prozent im dritten Quartal 2025 und entging damit nur knapp einer technischen Rezession. Die Wirtschaft steht vor zahlreichen Herausforderungen, darunter die schwache Nachfrage in Schlüsselindustrien, hohe US-Zölle, die die Exporte bremsen, übermäßige Bürokratie und hohe Energiepreise. Während das Wachstum in der Eurozone etwas besser als erwartet ausfiel, zeigen sich deutsche Wirtschaftsexperten besorgt über die Notwendigkeit struktureller Reformen, auch wenn das Finanzpaket der Regierung etwas Hoffnung macht.
In Deutschland steigt die Arbeitslosigkeit unter Hochschulabsolventen aufgrund der Konjunkturschwäche. Die Arbeitslosenquote wird im Jahr 2024 2,9 % erreichen und den traditionellen Status der Vollbeschäftigung für Akademiker gefährden. Die Bundesagentur für Arbeit meldet eine sinkende Nachfrage nach Arbeitskräften, der BA-X-Index ist auf dem niedrigsten Stand seit 2020. Hochschulabsolventen stehen in einem harten Wettbewerb um die begrenzten Ausbildungsplätze, da viele Unternehmen Berufserfahrung verlangen, die Hochschulabsolventen nicht vorweisen können.

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